Der Bericht ist spät und dürftig, wir sind in einer nicht geringen Umstellung, leider blieb der Bericht so recht lange ungeschrieben. Dürftig aber war das Fest selber gar nicht. Trotz einer abschreckenden Wetterprognose waren 80 Seelen da, davon eine große Zahl sehr junge mit hoffentlich langer und guter Zukunft. Soweit das am Gemüse und guter Versorgung wie Fürsorge liegt, sind ihre Aussichten durchaus rosig.
Andreas’ Lieder und der jährliche Gemüsechor fanden ihre erprobten Sänger. Die Geschichte von der wunderbaren Rettung der Brokkoli und unsere Glückwünsche, Sprüche und Geschichten, die wir erfanden, als wir reihum ein Prachtexemplar davon gereicht bekamen, waren eine herzwärmende Orchestrierung von Rosi und Maria (hab ich noch wen vergessen?), inspiriert von ihrer alltäglichen Pflege der Pflanzen. Der Gang über die Felder im Gefolge des zu seiner Neugründung aufbrechenden Peter und mit Monika, die dadurch noch unentbehrlicher wird. Und zur Gemüsevielfalt in der Küche noch die auch schon traditionellen Palatschinken. Da hat sich gut reden (und auch noch singen) lassen am Lagerfeuer. Über Gott und die Welt und unsere Zukunft.
Lorenz sen.